Schaumburg

Schaumberg und Burgruine Schaumburg in Schalkau

Wir waren auf der Burgruine Schalkau und haben etwas mitgebracht. Ein paar hübsche Aufnahmen aus 492 Metern Höhe auf unser Schalkau. Wer wusste, dass „die Burg“ verantwortlich dafür ist, dass unsere Stadt „Schalkau“ heißt? Und dass das fränkische Adelsgeschlecht dort wohnte? Das es dort heute eine Domäne gibt? Mehr historische Informationen im Video – mit #Ton! Viel Spaß!

Die Dienstleute und Knechte der Schaumburg wurden am Fuß des Schaumbergs angesiedelt. Man bezeichnete sie als Schalken, so dass angenommen werden kann, dass dies der Stadt den Namen „Schalkau“ gab.

Entfernung von der Ferienwohnung Müller in Schalkau: 3 km

Schaumburg-Schalkau-_-Ferienwohnung-Muller
Burgruine-Schaumburg-in-Schalkau-Ferienwohnung-Muller

ENGLISH:

We went to the ruins of Schalkau Castle and brought something with us. A few nice view from 492 meters height on our  city of Schalkau. Who knew that „the castle“ is responsible for the fact that our town is called „Schalkau“? And that the Franconian noble family lived there? More historical information in the video – with #sound! Have fun!

The servants of the Schaumburg were settled at the foot of the Schaumberg. They were called „Schalken“, so it can be taken that this gave the town the name „Schalkau“.

Galgenberg in Schalkau

Galgenberg

Eigentlich heißt er „Georgsberg“, wird im Volksmund aber schon immer „Galgenberg“ genannt. Woher der Name kommt ist unklar, denn nachweislich hat hier nie ein Galgen gestanden noch wurden Hinrichtungen durchgeführt. Die „alte Hütte“ wurde im Jahre 1933 als Schutzhütte errichtet und gehört heute zum Kulturbund Schalkau e.V.

Noch heute findet jährlich das bliebte „Galgenbergfest“ statt, bei dem sich beinahe die gesamte Stadt und viele Menschen aus der Region treffen um bei Thüringen Bratwurst und Bier zu feiern und den herrlichen Ausblick ins Frankenland zu genießen. Außerdem ist der Galgenberg ein beliebter Treffpunkt für Wanderfreunde, die das Schaumberger Land zu Fuß erkunden.

Entfernung von der Ferienwohnung in Schalkau: 1,5 km

Görsdorf

Görsdorf

Nach Ende des zweiten Weltkrieges befand sich das Örtchen Görsdorf sowohl auf der Seite der russischen und auf Seite der amerikanischen Besatzungszone. Zumindest der Bahnhof Görsdorf befand sich auf der einen Hälfte, der Ort auf der anderen. Als Folge der Berlinkrise im Jahr 1948 wurden Teile der Bahnhofstrecke von den Russen gesprengt. Der Bahnhof konnte deshalb ab 1949 nicht mehr angefahren werden und führte sozusagen „ans Ende der Welt“. Heute wird der Bahnhof als privates Wochenendhaus genutzt.

In Görsdorf befindet sich ein Teil der original erhaltenen Berliner Mauer.

Entfernung von der Ferienwohnung in Schalkau: ca. 6 km (8 Minuten)

Video zu Görsdorf

Größte Korbvase der Welt

Größte Korbvase der Welt

Dieses aus dem Naturprodukt „Weide“ handgeflochtene Meisterwerk stellt die größte Korbvase der Welt dar. Angefertigt wurde sie vom Korbmachermeister Frank Kranich im Jahre 1992, anlässlich der 700-Jahr-Feier von Almerswind (Ortsteil von Schalkau). Sie steht symbolisch für die langjährige Tradition des Korbmacherhandwerkes. Das Korbmacherhandwerk wurde 1921 von dem aus Coburg stammenden Albert Scheler nach Almerswind gebracht. Kranich gab sein Wissen weiter und bildete mehrere Lehrlinge aus. Einer davon war Albert Stammberger aus Almerswind, welcher später nach Stuttgart zog und dort das Korbmacherhandwerk als Bundesinnungsmeister vertrat. Wegen seiner Leistungen wurde er 1977 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Die größte Korbvase der Welt liegt direkt an einem Gasthaus mit Parkmöglichkeiten – ist aber auch zu Fuß von Schalkau aus bequem erreichbar.

Entfernung von der Ferienwohnung in Schalkau: 2,5 km

Die groeste Korbvase der Welt -- The largest basket vase in the world

English:

This masterpiece, hand-woven from the natural product „willow“, is the largest basket vase in the world. It was made by master basket maker Frank Kranich in 1992 on the occasion of the 700th anniversary of Almerswind (district of Schalkau). It symbolizes the long tradition of basket making. Albert Scheler from Coburg brought the basket making trade to Almerswind in 1921. Kranich passed on his knowledge and trained several apprentices. One of them was Albert Stammberger from Almerswind, who later moved to Stuttgart, where he represented the basket-making trade as the Federal Guild Master. Because of his achievements he was awarded the Federal Cross of Merit in 1977.

The largest basket vase in the world is located directly next to an inn with parking facilities – but can also be easily reached on foot from Schalkau.

Distance from the holiday apartment in Schalkau: 2.5 km

Zinselhöhle in Meschenbach

Zinselhöhle in Meschenbach

Möchten Sie ein kleines Abenteuer Untertage erleben? Dann ist eine geführte Tour durch die naturbelassene Karsthöhle genau das richtige für Sie. Vor allem Kindern und Naturbegeisterten macht der Ausflug – mit Taschenlampe, Stiefel, Mantel und Helm ausgestattet – durchs Muschelkalkplateau größten Spaß.

Von Anfang Oktober bis Ende April ist die Höhle geschlossen (Fledermausquartier).

Jedes Jahr im Juli findet das Zinselhöhlenfest statt.

Entfernung von der Ferienwohnung in Schalkau: 7,5 Kilometer
Zinselhöhle

Zinselhöhle

Schloss Ehrenburg

Schloss Ehrenburg

Im Jahre 1860 traf Queen Victoria (deren Mutter und Ehemann in Coburg aufgewachsen sind) zum ersten mal auf Kaiser Franz Josef. Ernst I. vervollständige den Palast mit dem Bau des Landestheaters Coburg und der Neugestaltung des Schlossplatzes und dem englischen Hofgarten. Heute zählt der Hofgarten zu den bedeutensten deutschen Parkanlagen.

Das 1860 aus England importierte „Watercloset“ stellte die erste Toilette mit Wasserspülung in Europa dar. Sie wurde in den Räumlichkeiten von Queen Victoria auf der Ehrenburg installiert und durfte auch ausschließlich von ihr benutzt werden. Den Erzählungen nach, soll auch der erste funktionstüchtige Aufzug (handbetrieben) in der Ehrenburg installiert worden sein, um der Königin das Treppensteigen zu ersparen.

 Weitere Informationen: https://www.fewoco.de/index.php/schloss-ehrenburg

Ehrenburg Coburg

Entfernung von der Ferienwohnung in Schalkau: 20,3 km

Schalkau und seine Geschichte

Schalkau und seine Geschichte

Im Norden reicht Schalkau mit seinen Stadtteilen bis in das Hohe Schiefergebirge mit dem eindrucksvollen Massiv des Bleßberges (867 m), im Süden grenzt Schalkau an das Coburger Land in Bayern. Schalkau, ein Städtchen im Schaumberger Land ist Ausgangspunkt eines umfangreichen Wanderwegnetzes, dessen markierte Wanderwege zu den schönsten Fleckchen des Landes führen und mit dem Fränkischen Weg, ausgehend vom Froschgrundsee, auch den geschichtsträchtigen Rennsteig erreichen. Schalkau, eine Stadt mit langer und wechselvoller Geschichte, steht mit seinen Stadtteilen auf historischem Boden. Bodenfunde wie das aus der Steinzeit stammende Hammerbeil vom Ehneser Berg belegen die 6000-jährige Siedlungsgeschichte der Region. In der späten Hallstattzeit (7.–6. Jh. v.u.Z.) wanderten von Südwesten Kelten in das südliche Vorland des Thüringer Waldes ein, die sich auch im Gebiet des Schalkauer Landes niederließen.

Das Gebiet südlich des Rennsteiges gehört zum fränkischen Sprachraum, ebenso überwiegt sowohl im Brauchtum als auch in der Volkstracht das oberfränkische Element. Eine Ansiedlung auf dem Gebiet der Stadt wird erstmals 1011 als zum Banzgau gehörig erwähnt. Die weitere Entwicklung Schalkaus ist untrennbar mit der Geschichte der Burg Schaumberg verbunden, die sich bis ins Jahr 1147 zurückverfolgen lässt. Mit der urkundlichen Erwähnung des Adelsgeschlechtes der Schaumberger 1216 auf ihrer nunmehrigen Stammburg beginnt auch die eigentliche Geschichte Schalkaus: die Dienstleute und Knechte der Burg wurden zum großen Teil am Fuß des Schaumberges angesiedelt. Seinerzeit bezeichnete man die Pferde- und Kriegsknechte als Schalken, so daß zu Recht angenommen werden kann, daß dies der Siedlung den Namen gab, zumal im Schaumberger Land auch heute noch nur von der Stadt Schalken gesprochen wird. Der Gemahl der hennebergischen Prinzessin Katharina, Markgraf Friedrich III. von Meißen, der die Pflege Koburg als Heiratsgut erhalten hatte, verlieh am 6. Dezember 1362 dem Flecken Schalkau das Stadt- und Marktrecht. Von 1353 bis 1680 war Schalkau Amtsstadt im Herzogtum Koburg, dann wechselten ständig die Landesherren, bis 1723 infolge eines damals üblichen Tauschgeschäftes Schalkau zum Herzogtum Sachsen-Meiningen kam.

Ohne Zweifel hatte Schalkau schon Mitte des 14. Jh. wirtschaftliche Bedeutung und spielte im oberen Itzgrund über Jahrhunderte eine wichtige Rolle als Zentralort für 17 Dörfer und Ansiedlungen. 1826 verlor Schalkau seinen Amtsstatus und wurde später in den Landkreis Sonneberg integriert. (Quelle: schalkau.de)

Burgruine Schaumburg in Schalkau - Ferienwohnung Muller

Panoramaweg Schaumberger Land

Panoramaweg Schaumberger Land

„Das Land vor dem Wald“, so nannten Reisende das „Schaumberger Land“ liebevoll, wenn sie über die malerischen mainfränkischen Hügel wanderten und vor sich die romantischen Wälder des Hohen Schiefergebirges sahen. Der „Panoramaweg“ führt durch fünf thüringische und zwei bayerische Kommunen. Dazwischen liegt eine Landschaft mit romantischen Wäldern und Tälern, die mit überwältigendem Fernblicken bestechen.

Streckenführung: Forschengereuth – Gr. Mühlberg – Hämmere Ebene – Augustenthal – Wasserbergbrunnen – Grabengut – Strohberg – Rabenäußig – Meschenbach – Burgruine Rauenstein – Straßenberg – Theuern – Stege – Truckenthaler Lage – Mittelberg – Stelzen – Mühlberg – Sachsenbrunn – Sachsendorf – Eisfeld – Steudach – Heid – Rottenbacher Moor – Görsdorf – Truckendorf – Emstadt – Almerswind bei Schalkau (Kolonnenweg) – Weißenbrunn vorm Wald – Froschgrundsee- Döhlau – Ehem. Korberoth – Tauplitzer Berg – Generals Blick – Isaak – Forschengereuth.

Länge: 90 Kilometer.

Entfernung von der Ferienwohnung in Schalkau zum Startpunkt: 10,3 Kilometer

Jakobsweg

Jakobsweg

Ja, der weltberühmte Jakobsweg führt auch direkt durch das Zentrum von Schalkau und verläuft anschließend über Almerswind nach Coburg. Dieser Abschnitt wird auch “Historischer Panoramaweg Schaumberger Land“ genannt. Den genauen Streckenverlauf kann man hier einsehen. Auch wird der Streckenabschnitt als „Weg der starken Frauen“ bezeichnet. Neben dem  bekannten Muschel-Symbol des Jakobsweges findet man hier auch häufig das Symbol des Lutherwegs. Aufgrund seines Verlaufes über Coburg bis nach Nürnberg findet man auch häufig die Bezeichnung „Fränkischer Weg„. Von Coburg aus führt der Jakobsweg dann nach Lichtenfels, Bamberg, Nürnberg oder Rothenburg o. D. T

Entfernung von der Ferienwohnung in Schalkau: 250 Meter

Heimatmuseum Schalkau

Heimatmuseum Schalkau

Im späten Mittelalter um 1600 diente das Haus des heutigen Heimatmuseums als Amtshaus. Beim großen Stadtbrand von Schalkau wurde es 1690 zerstört und als Rathaus mit Tanzsaal und Ratskeller wieder aufgebaut. Mit der Geschichte erlebte das Gebäude vielfältige Variationen der Nutzung. In den Jahren 1835 bis 1945 war es Amtsgericht, später waren Arbeitsamt, Gewerkschaftsbüro, ein Teil der Schule, Heimatmuseum mit Stadtarchiv, Kindergarten, Bibliothek und Rentnertreff darin untergebracht. Seit 1995 beherbergt das Baudenkmal wieder die Sammlung des Heimatmuseums. Die vielen Exponate des Museums erzählen von der urkundlichen Erwähnung der Ansiedlung Schalkau, den engen Beziehungen zur Schaumburg und den im Wander der Zeiten herrschenden Geschlechtern. Das Museum enthält Fundschätze der Schaumburg, Urkunden, Erinnerungsstücke der Schalkauer Vergangenheit, eine Bauernstube mit Hausrat, Erzeugnisse der früheren Spielwarenfertigung, kunstvolle Holzschnitzereien, Trachten und Bekleidungsstücke der vergangenen Zeiten. (museumsverband-thueringen.de)

Entfernung von der Ferienwohnung in Schalkau: 430 Meter

Glasbläserstadt Lauscha

Glasbläserstadt Lauscha

Die Glasbläserstadt Lauscha ist die Geburtsstätte des gläsernen Christbaumschmuckes und des thüringer Kunstglasbläserhandwerkes. Selbst der Christbaumschmuck für den Weihnachtsbaum der Queen von England in London wurde 2016 von den Lauschaer Glasbläsern handgefertigt.

Seit weit über 100 Jahren wird hier Glasschmuck aller Art noch in Handarbeit hergestellt. Dies sorgt vor allem zur Weihnachtszeit weltweit für glänzende Kinderaugen.

„Am meisten beeindruckt hat mich auf meiner Reise der Besuch der hiesigen Glashütte. Ich hatte mir die Glasherstellung etwas anders vorgestellt. Jedenfalls habe ich die größte Hochachtung vor diesen Leuten, die einen so unentbehrlichen Stoff herstellen.“ – Theodor Fontane

Lassen Sie sich bei einem Besuch in Lauscha verzaubern!

Entfernung von der Ferienwohnung in Schalkau: 22,4 Kilometer

Das Goldmuseum in Theuern bei Schalkau

Das Goldmuseum in Theuern bei Schalkau

Der Itzgrund bei Schalkau ist eine alte Kulturlandschaft. Schon zur Steinzeit siedelten hier sich die ersten Menschen an.

Vom 12. bis zum 16. Jahrhundert war das Grümpental ein von mehreren Zentren des mitteleuropäischen Goldbergbaus. Hier wurde sowohl Gold aus Bächen gewaschen als auch Bergbau auf Berggold betrieben.

Nach dem Ende der Bergbauära betrieben die Einwohner vorwiegend Land- und Holzwirtschaft. Eine Gruppe lokaler Touristiker bemüht sich, die alten handwerklichen Traditionen zu erhalten und als Wertschöpfungsfaktoren zu etablieren.

Das Goldmuseum ist in einem großen Mühlengebäude, der Burgmühle, untergebracht.

Ein Geologe mit Erfahrungen aus Sibirien, Alaska, Kanada, Australien, Neuseeland und Mitteleuropa präsentiert bei jedem Wetter für Einsteiger, Amateure und Profis: Goldwaschkurse, Schnupperkurse, Tagestouren.

Entfernung von der Ferienwohnung in Schalkau: 4,5 Kilometer

Astronomiemuseum der Sternwarte Sonneberg

Astronomiemuseum der Sternwarte Sonneberg

Die Sternwarte in Sonneberg wurde Mitte der 1920er Jahre mit Unterstützung der Carl-Zeiss-Stiftung errichtet. Bis 1928 galt sie als damals „höchste Sternwarte Deutschlands“. Noch heute verfügt sie über das zweitgrößte Astroplatten-Archiv der Welt. Seit Anfang 2016 wird das Museum sowie die Öffentlichkeitsarbeit vom Verein „Astronomiemuseum e.V.“ betrieben.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag (ganzjährig, außer November): 13:00 bis 17:00 Uhr
Samstag (April bis Oktober): 13:00 bis 17:00 Uhr
Sonntag (ganzjährig, außer November): 13:00 bis 17:00 Uhr
letzter Einlass: 16:15 Uhr
Montag (ganzjährig): geschlossen

Tägliches Programm aus Führungen und Computerraumflügen

Während der Öffnungszeit erwartet alle kleinen und großen Besuchern der Sternwarte täglich ein interessantes und vielfältiges Angebot an Führungen und Programmen für die ganze Familie.

14:00 und 16:15 Uhr: wetterunabhängiges Kinder- und Familienprogramm „Unterwegs im Reich der Sonne, der Planeten und ihrer Monde“.
15:00 Uhr: Führung durch die Sternwarte Sonneberg.

Entfernung von der Ferienwohnung in Schalkau: 19,3 Kilometer

Coburg

Coburg

1056: Die Polenkönigin Richeza schenkt das Land – rund um den Berg Coburg – dem Erzbischof von Köln
1182: Coburg erhält das Stadtrecht
1430: Der Heilige Mauritius wird Schutzpatron und ziert das Stadtwappen. Sein Komandostab gilt als Maß für die Coburger Bratwurst
1530: Martin Luther erhält Asyl auf der Veste Coburg
1586: Herzog Johann Casimir übernimmt die Regierung, baut Coburg zur Residenzstadt aus und gründet das Gymnasium Casimiranum
1632: Wallenstein belagert ohne Erfolg die Coburger Veste
1725: Goethes Vater wird Schüler am Casimiranum, „unter den deutschen Lehranstalten eine der ersten“, wie sein Sohn Wolfgang schrieb
1826: Ernst I. erhält das Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha, gründet das Landestheater und baut die Ehrenburg um
1840: Hochzeit von Queen Victoria von Großbritannien und Prinz Albert von Sachsen-Coburg-Gotha
1848: Der liberale Herzog Ernst II. gibt verfolgten Politikern Schutz und gewährt Pressefreiheit
1960: Erstes deutsches Turn- und Jugendfest; Gründung des Deutschen Turnerbundes
1918: Abdankung von Herzog Carl Eduard, Auflösung des Herzogtums Sachsen-Coburg Gotha
1920: Coburg entscheidet sich für den Anschluss an Bayern („Brotabstimmung“).
1989: Nach dem Fall der Mauer und der Wiedervereinigung liegt Coburg wieder mitten in Deutschland

 https://www.fewoco.de/index.php/geschichte-coburg

Entfernung von der Ferienwohnung in Schalkau zur Ferienwohnung Müller in Coburg: 15 Kilometer

Netzwerk Willkommenskultur Coburg Rennsteig

Netzwerk Willkommenskultur Coburg Rennsteig“ heißt ein Innovationsprojekt, das das Regionalmanagement Coburg Stadt und Land auf den Weg bringen will. Als Rennsteigregion versteht man den thüringischen Landkreis Sonneberg als auch den bayerischen Landkreis Kronach.

Buchen Sie noch heute Ihre Unterkunft in der Rennsteig-Region!